Ausgehend vom Bereich der Grabung 2010 - 2011 wurde die nordwärts verlaufende Mauer weiter verfolgt. Das Foto zeigt den Bereich der Nord-Süd-Mauer nach Freilegung des Planum 1. Die Mauerkante ist gut erkennbar, der Versturz konzentriert sich links davon.

 2011 M574 003

 

Dieses Foto zeigt das Planum 2. Jetzt ist die Mauer deutlich zu erkennen. Die Mauer ist nur wenig verkippt. Dadurch sind die Steinreihen sehr gut zu erkennen. Anhand der Anzahl konnte erstmals die Höhe einer römischen Binnenmauer bestimmt werden. Die Höhe war ca. 2,30 m. Im unteren Bereich ist die umgestürzte Mauer bereits abgeräumt.

 2012 UbersichtvN3

 

Vom Eckturm ausgehend, wurde oberhalb der vorherigen Fläche bis zur nördlichen Umfassungsmauer ausgegraben. Da im benachbarten Waldstück nicht gegraben werden konnte, konnte die Mauer hier nicht weiter verfolgt werden. So wurde der Bereich entlang des Wasserlaufs untersucht. Hier fanden sich vor allem unterschiedliche Bodenschichten, die das Rinnsal im Laufe der Zeit verursacht hat.

2013 DSCF3002 

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