Die bisherige Grabungsgruppe wurde deutlich verkleinert. Da das Landesamt für Denkmalschutz in diesem Jahr keine eigene Kräfte einstellen kann, besteht das Team nur noch aus den ehrenamtlichen Helfern des Fördervereins. Regelmäßig werden daher nur ein bis vier Kräfte einmal in der Woche tätig sein. Das führt daher zu einer deutlichen Reduzierung der Kapazität. Die Leitung wird weiterhin Thomas Schlipf vom LAD ausüben, auch wenn er ab 1. Mai in den Ruhestand geht.

Die im letzten Jahr festgelegten Areale bestimmen die Aktivitäten in diesem Jahr. Schwerpunkt wird die Suche nach der vermuteten, älteren Umfassungsmauer sein. Eine geophysikalische Untersuchung bildet hierbei die Grundlage für die Bestimmung der zu grabenden Flächen.

Auch die geophysikalische Untersuchung im Bereich der Nordost-Ecke steht auf der Agenda. 

 

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